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Anfahrt & Besuch

Steinzeitdorf Randau – Ausflugsziel am Elberadweg

Die Lage am Elberadweg Hamburg-Dresden und am Erlebnispfad Elbaue verlockt zu einem Abstecher nach Magdeburg ins steinzeitliche Randau.

Adresse:

Müllerbreite 40
39114 Magdeburg

ÖPNV:

Straßenbahn Linie 4 bis Pechauer Platz und dann Umstieg in den Bus der Linie 56. Endhaltestelle ist die Müllerbreite in Magdeburg-Randau. Von da ab in Richtung Kreuzhorst zu Fuß ca. 3 min (300 m). Weitere Details gibt es bei insa.de oder als PDF.

In den vergangenen Jahren wurden jährlich rund 10.000 Besucher aus Deutschlands und aus vielen Ländern begrüßt.

Für einen Wochenendausflug sind das Freiluftmuseum Steinzeitdorf Randau und die idyllische Kreuzhorstregion ein verlockendes Reiseziel.

Es locken vielfältige Wander- und Ausflugsziele, kulturelle und gastronomische Angebote am Elberadweg sowie zwischen Magdeburg und Schönebeck.

Umkleideräume für Besucher, WC’s und ein behindertengerechtes WC sind vorhanden, alle Zugänge sind ebenerdig. Im Gelände sind Sitzgelegenheiten vorhanden.

Langhaus der Linienbandkeramik-Kultur
Langhaus der Linienbandkeramik-Kultur

Saison

Unsere Saison geht von Mai bis Mitte Oktober. Je nach Witterung kann es hier kurzfristig zu Änderungen kommen. In den kalten Monaten ist das Steinzeitdorf Randau geschlossen und wir widmen uns ganz der Umweltpädagik an den Schulen unserer Umgebung.

Wir bieten für interessierte Besucher nach Voranmeldung Gruppenführungen ab ca. 10 Personen an.

Unter info@steinzeitdorf-randau.de können Sie sich mit Angabe des Namens, der Telefonnummer und des gewünschten Termins anmelden. Wir rufen Sie zur Absprache zurück.

Öffnungszeiten in der Saison

Mo – Frei: 9:00 – 14:00 Uhr
Sa – So: geschlossene Veranstaltungen

Eintritt

Wir bitten unsere Besucher um eine Kostenbeteiligung von 2,50 € (mit Führung 5,00 €) pro Person. Der Eintritt für Kinder bis 14 Jahre ist frei.

Spenden helfen uns, den Betrieb der Steinzeitanlage Randau auch zukünftig zu sichern, da sich unsere Drittunterstützung verringert und der Förderverein den Betrieb des Steinzeitdorfs im Wesentlichen selbst finanzieren muss.